Titelbild Remo Guntli Vaduz

Aufsteigende Feuchtigkeit

Aufsteigende Feuchtigkeit ist eines der meistverbreiteten "Probleme" an Bauteilen.

Wasser hat die Eigenschaft, sich in porösen Materialien nach oben "zu ziehen". Das aufgrund seiner hohen Oberflächenspannung und der Unterstützung der polaren Ladung. Das Erdreich ist neg. (-) polar, das Wasser-Molekül besitzt ein neg. (-) und ein pos. (+) Pol. Dieses neg. Pol stösst sich vom Erdreich ab - im Baukörper nach oben. Das kann durchaus bis auf eine Steighöhe über 2m reichen. Das Bestreichen der Wände, oder Belegen mit Platten od. sonstigen Materialien nützt nichts, das Wasser steigt damit nur höher in die Wand.

Die Folgen davon: In Kellerräumen, Garagen oder Abstellkammern ist in vielen Fällen das Mauerwerk nicht gestrichen oder verputzt. Hier kann z.Bsp. an der Betonoberfläche die Aussalzung an wollähnlichen Ausblühungen erkannt werden. Bei einem Farbanstrich kann das zu Abplatzungen oder eben sogenannten Ausblühungen führen. Bei Wänden mit einem Abrieb (Verputz) ist die Folge sichtbar in örtlichen Absprengungen der Verputzschichten.

Das aufsteigende Wasser zieht div. Stoffe aus dem Erdreich und dem Mauerwerkskörper mit und lagert diese meist in kristalliner Form an der Oberfläche (durch verdunsten des Wassers) wieder ab. Diese Salz u. Mineralienkristalle sprengen die Farb- oder Verputzhaftung und zerstören somit diese.

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Typisches Schadenbild an einer Aussenfassade durch aufsteigende Feuchtigkeit. Der Verputz wird durch Aus-blühungen von Mineralsalzen abgesprengt. Hier ist eine Sanierung des Aussenputzes erst dann sinnvoll, wenn z.Bsp. die Kapillarwirkung mit unserem Gerät beseitigt wird.

Ansonsten passiert das innerhalb kurzer Zeit wieder...

Hier ist die aufsteigende Feuchtigkeit gut erkennbar an den Abplatzungen des Farbanstriches. Wenn hier länger nichts dagegen unternommen wird, wird auch der Abrieb, der Verputz abblättern. Hier kann leicht mittels einer Feuchtemessung ein andauernd erhöhter Wassergehalt im Bauteil nachgewiesen werden...

Sanierungsmöglichkeiten:

Rein technisch gibt es hier sehr viele Möglichkeiten:

Zum einen kann aussenseitig ein Aushub gemacht werden, das Mauerwerk z. Bsp. mit druckloser Injektionsflüssigkeit getränkt werden, die Mauer aufgeschnitten und eine wasserdichte Einlage eingelegt werden, die Mauer bis auf das Fundament freigelegt und voll beschichtet werden, örtlich mit Druck in die Wand - am Sockel entlang einen Streifen injiziieren... usw. usw.

Das sind nur einige der Möglichkeiten, die allesamt einen grossen Aufwand und dem entsprechend hohe Kosten verursachen.

Zu empfehlende Variante: Kostengünstige, einmalige Installtion, lebenslange und völlig wartungs.- und zerstörungsfreie Methode:

Phys. Umkehr der Molekül-Pole..    Interessiert, fragen Sie uns an, benutzen Sie bitte das Kontaktformular oder kontaktieren Sie uns über Telefon oder E-Mail Adresse. Oder schauen Sie in unserer zweiten Homepage nach...www.hydropol.li